Obsessive Compulsive Anonymous

Genesung von der Zwangsstörung

Selbsthilfegruppe Zwänge OCA Deutschland 

Was ist eine Zwangsstörung?

Eine Zwangsstörung ist gekennzeichnet durch wiederkehrende, unerwünschte und un-angenehme Gedanken (Zwangsgedanken) und/oder wiederholte, ritualisierte Verhal-tensweisen, die auszuführen, eine betroffene Person sich angetrieben fühlt (Zwangs-handlungen). Menschen mit einer Zwangsstörung wissen, dass sie nur geringe oder
gar keine Kontrolle über ihre Störung haben. 

Typische Zwangsgedanken:

Gedanken an Schmutz, Erreger und Verseuchung, Furcht vor dem Ausführen gewaltsamer oder aggressiver Impulse, das Gefühl, über-mäßig für die Sicherheit anderer verantwortlich zu sein, z.B. unsinnige Furcht, jemand mit dem Auto überfahren zu haben, widerwärtige, religiöse (gotteslästerliche ) und sexuelle Gedanken, übermäßige Beschäftigung mit Ordnung,Einteilung oder Sym-metrie, Unfähigkeit, unbrauchbare oder abgenutzte Sachen wegzuwerfen, usw. 

Typische Zwangshandlungen:

Übermäßiges Waschen (insbesondere Händewa-schen oder Baden), Putzen, Kontrollieren und wiederholte Handlungen, wie Berühren, Zählen, Ordnen, Zurechtrücken oder Sammeln.

Ritualisierte Verhaltensweisen vermindern die Chancen der Qual, die die Zwänge mit sich bringen. Aber die nur kurzfristige Erleichterung hat den langfristigen Preis der häu-figen rituellen Wiederholung.

 

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